Gleich und gleich gesellt sich gern! Es lohnt sich also, Gemeinsamkeiten herauszustellen, auch äußerlich.
Zum Vorstellungsgespräch erscheinen Sie folglich angepasst und ansprechend. Wer hier unangenehm auffällt, weil er aus dem Raster fällt, irritiert und mindert so seine Chancen. Dies kann übrigens auch durch ein Overdressing (z. B. Manschetten, zuviel Styling) bewirkt werden!
Dass Sie nicht voller Piercings zum Vorstellungsgespräch kommen, sollte sich von selbst verstehen. Woran man sich aber auch stoßen könnte (und was auch Führungskräften nicht immer bewusst zu sein scheint), sind bspw.:
- bei Männern: Schmuckringe, auffälliges Parfüm
- exzentrische Frisuren oder Bärte (auch ultralange oder buschige Koteletten)
- Bei Frauen: auffälliger Nagellack, viel Schmuck
Zu Grunde liegt die Annahme: Wer sich bei der eigenen "Gestaltung" merkwürdig oder wenig berechenbar verhält, wird dies auch im Job tun.
Und immer daran denken: Der Mensch bildet sich im Normalfall in nur 150 Millisekunden, längstens aber in 90 Sekunden, ein erstes Urteil von seinem Gegenüber. Zumindest wollen dies Hirnforscher herausgefunden haben.
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